Die hausärztliche Versorgung ist heute mehr als nur „Medikamente verordnen“ und ggf. „krankschreiben“.
In der modernen Medizin rückt die Prävention von Krankheiten immer mehr in den Mittelpunkt.
Neben Krebsvorsorgeuntersuchungen,Gemeinschaftspraxis Macke und Melches
Gesundheits-Check-Up, Disease-Management-Programmen (DMPs) ist die Impfung ein immer
wieder vielschichtig diskutiertes Thema.
Hier möchten wir Sie beratend unterstützen und die für Sie richtige Lösung finden.
Denn Medizin ist individuell und muss sich an den jeweiligen Patienten anpassen. Zur Aufgabe des Hausarztes zählt es auch immer mehr nicht nur gute Therapie durchzuführen und Behandlungen zu koordinieren, eine entscheidende Bedeutung kommt auch der Aufklärung und der Patienteninformation zu.
Der Patient möchte über wichtige Themen aufgeklärt und beraten sein, die in der heutigen Zeit durch die Medien und Diskussionen in den Online-Netzwerken immer

persönliche Beratung

mehr in den Vordergrund treten. Beispielhaft ist hier die Patientenverfügung zu erwähnen. Es bedarf einer ausführlichen Beratung und einer fachlichen Erläuterung, damit der Patient sich gut verstanden fühlt und seine Entscheidungen beruhigt treffen kann.
Ein schwieriges, weil teils auch verzerrt wiedergegebenes Thema ist die Organspende. Auch zu diesem Thema bestehen

Wir beraten Sie

unsererseits ausreichende Erfahrungen, um Sie gut zu beraten.

Sie merken anhand der Vielschichtigkeit der Themen, dass es einer guten Zusammenarbeit bedarf, um sich „gut aufgehoben“ zu fühlen. Das möchten wir mit Ihnen zusammen als Ihr Hausarzt erreichen. „Für Ihre Gesundheit!“

Großes Vertrauensverhältnis zum Hausarzt

„Sie können mir ja viel empfehlen, aber da frage ich erst noch einmal meinen Hausarzt!“tägliches Zitat im Krankenhaus

Versichertenbefragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung 2015

Vertrauensverhältnis zum Hausarzt (gut bis sehr gut)

92%

92% der Versicherten bewerteten das Vertrauenverhältnis zum Hausarzt mit „gut“ bis „sehr gut“!
(Quelle: FGW Telefonfeld: Versichertenbefragung der KBV 05/2015 (n=4.845))

Für dieses große Vertrauen in uns als Hausärzte möchten wir uns bedanken. Damit wir diesem Vertrauen auch gerecht werden können, möchten wir Ihnen immer eine ganz persönliche Beratung geben, nach bestem Wissen und Gewissen.

hausarztzentrierte Versorgung (HzV)

Der Gesetzgeber hat alle Krankenkassen verpflichtet, ihren Versicherten zur Verbesserung der Versorgungstruktur eine besondere hausärztliche Versorgung anzubieten – das „Hausarztprogramm“!
Dies ist notwendig, da es immer weniger Hausärzte gibt. Nur Hausärzte können eine strukturierte und koordinierte medizinische Versorgung in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Fachrichtungen/Fachärzten und Krankenhäusern gewährleisten. Um diese Koordination zu ermöglichen, soll das Hausarztprogramm das Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Hausarzt stärken. So profitieren sowohl der Patient als auch das Gesundheitssystem von einer persönlichen „vor Ort Betreuung“.
Um Ihnen die hausärztliche Tätigkeit noch näher zu bringen, haben wir im Folgenden einige Kernthemen unserer Praxis und aus dem Themengebiet Medizin/Gesundheit zusammengestellt. Auch weiterführende Links sind in die jeweiligen Informationen eingepflegt. Wir machen darauf aufmerksam, dass wir den Inhalt der zu Verfügung gestellten Information prüfen, jedoch z.B. im Falle einer Weiterverlinkung keine Gewähr für die dahinter befindlichen Informationen übernehmen können. Sollten Sie Widersprüche erkennen oder Fragen haben, scheuen Sie sich nicht uns dies über unser Kontaktformular mitzuteilen.

Krebsvorsorge

deutschlandweit erkrankten 2011
ca. 0
Menschen an Krebs

Um dieser Zahl entgegen zu treten und Krebs schon in der Entstehung zu erkennen und möglichst zu heilen, erlangt die Krebsvorsorge in der hausärztlichen Versorgung eine Schlüsselrolle. Neben der Früherkennung von Prostatakrebs beim Mann, sollte eine konsequente Beratung zur Krebsvorsorge mittels Darmspiegelung und gezielten Überweisungen zu gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen stattfinden. Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Seite des Deutschen Krebsforschungszentrums (dkfz).
(Quelle: Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD))

Impfung

Eine Schlüsselposition in derGemeinschaftspraxis Macke und Melches Prävention von Erkrankungen nimmt das Impfen ein.
Durch gut verträgliche Impfstoffe ist es möglich, Krankheiten an der Ausbreitung zu hindern, Krankheitsverläufe „abzumildern“ und Krankheiten gänzlich auszurotten (siehe Pockenimpfung). Auf den Seiten des Robert-Koch-Institutes können Sie sich weiter über aktuelle Impfungen informieren. Natürlich können Sie sich gerne bei uns in der Praxis weiter beraten lassen.

DMPs

DMP (Disease Management Program):
Für chronisch kranke Menschen sind in der gesetzlichen Krankenversicherung sogenannte strukturierte Behandlungsprogramme eingerichtet worden.Disease Management Programm
Sie sollen die Qualität der medizinischen Versorgung verbessern, Folgeschäden vermeiden bzw. reduzieren, die Lebensqualität erhalten und letztlich auch Kosten durch Spät-Komplikationen reduzieren.
Die Untersuchungen und Therapie richten sich dabei nach internationalen, von Experten festgelegten Grundsätzen (evidenzbasierte Medizin).
So kann man als teilnehmender Patient sicher sein, immer die beste Versorgung zu bekommen auf dem neuesten Stand der Medizin.

Patientenverfügung

Die Patientenverfügung soll für alle bindend klarstellen, welchen Willen der Patient/die Patientin in Bezug auf intensivmedizinische Maßnahmen, lebensverlängernden Maßnahmen, Unterbringungen und künstliche Ernährung hat.
Gemeinschaftspraxis Macke und Melches

Diese Patientenverfügung soll immer dann zum Einsatz kommen, wenn der Patient/die Patientin sich im Falle einer schweren Erkrankung nicht mehr selbstständig äußern kann und ist für weiterbehandelndes medizinisches Personal bindend. Diese Willensäußerung sollte zu einem Zeitpunkt völliger geistiger Zurechnungsfähigkeit erstellt werden und sollte demnach unbedingt mit dem Hausarzt besprochen werden. Gerne beraten wir Sie hier umfangreich.

weiterführende externe Links zu Fachgesellschaften und medizinischen Seiten

(beachten Sie bitte den Haftungsausschluss für Inhalte zu externen Links)

www.

http://www.degam.de/ (Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin)

https://www.hausaerzteverband.de (Deutscher Hausärzteverband)

http://www.bdi.de (Berufsverband Deutscher Internisten e.V.)

http://www.dgim.de (Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V.)

http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de  (Deutsche Diabetes Gesellschaft)

https://www.agnn.de (Arbeitsgemeinschaft in Norddeutschland tätiger Notärzte)

http://www.rki.de (Robert Koch Institut)

http://dgk.org (Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz und Kreislaufforschung e.V.)

http://www.dgvs.de (Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten)

http://www.pneumologie.de (Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.)

http://www.krebshilfe.de (Deutsche Krebshilfe)

http://www.krebsgesellschaft.de (Deutsche Krebsgesellschaft)

http://www.dakj.de (Deutsche Adademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V.)

http://www.gefaesschirurgie.de (Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin)

http://www.dgn.org (Deutsche Gesellschaft für Neurologie)

http://www.hochdruckliga.de (Deutsche Hochdruckliga e.V.)

http://www.dgaum.de (Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V.)

http://www.dgem.de (Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V.)

http://www.bundesaerztekammer.de (Bundesärztekammer)

http://www.awmf.org (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.)

http://www.baua.de/de/Publikationen/Broschueren/A12.html (Ratgeber zum Umgang mit Mobbing von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)

http://www.deutsche-depressionshilfe.de (Stiftung Deutsche Depressionshilfe)

http://www.buendnis-depression.de (Deutsches Bündnis gegen Depression e.V.)

https://www.dgpalliativmedizin.de (Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin)

http://www.dgmm.de (Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin e.V.)

http://www.dgco.de (Deutsche Gesellschaft für Chirotherapie und Osteopathie e.V.)

http://www.dso.de (Deutsche Stiftung Organtransplantation)